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Last updateFr, 19 Mai 2017 10am

Traumpfade Paris

Paris, die Stadt der Liebe, dort zieht es mich immer wieder hin. Es ist eine Großstadt, die mir gefällt. Hier kann ich durch die Straßen laufen und erfreue mich an allem.

Ich mag auch die Franzosen und ihre Sprache. Ein wenig verstehe ich ja davon und daher macht es dann auch Spaß, sich mit den Franzosen zu unterhalten.

Unterkünfte gibt es jede Menge in allen Preisklassen und in jeglicher Lage. Manche Distrikte von Paris sind nicht so schön, aber wichtig ist bei einem Besuch immer, dass sich eine Metro-Station in Laufnähe befindet. Wir haben bei unseren Besuchen immer woanders gewohnt, manchmal auch am Stadtrand. Da kann man gute Hotels viel günstiger bekommen als in der Innenstadt.

Unser typisches Pariser Frühstück besteht aus einem Café noir, oder Café au lait, einem Orangensaft und einem Croissant. Wir gehen am liebsten dorthin, wo sich auch die Franzosen am Morgen treffen.

Mit dem Auto nach Paris zu fahren, das haben wir auch schon mal gemacht, das bedeutet immer ein kleines Abenteuer, das einem das Adrenalin durch die Adern jagt. Hinein in die Stadt zu fahren, das geht ja noch, aber wo parken, und wie kommt man da jemals wieder raus? Daher ziehen wir schon das Flugzeug als das optimale Verkehrsmittel vor. Vom Flughafen Charles de Gaulle nimmt man die RER bis zum Gare du Nord und kann dann in die weiterführende Metro wechseln. Alles für 10 €uro. Nur wenn man viel Gepäck hat, das wird schwierig oder Schweiß treibend, da es nicht überall Rolltreppen und/oder Aufzüge gibt.

Metro fahren ist einfach und man kommt eigentlich auch überall in Paris mit der Metro hin. Es gibt Einzelfahrscheine, Tagesfahrscheine und Fahrscheine für mehrere Tage. Wir haben uns immer eine Fahrkarte für einen Tag gekauft, sie kostete um die 7 Euro und so konnten wir ohne Probleme überall hinfahren. Das haben wir auch wirklich gut ausgenutzt.

Kommen wir nun zu den Sehenswürdigkeiten. Es gibt so manche, die muss man einfach gesehen haben. Eiffelturm, Montmartre, die Basilika Sacré-Cœur, die Mona Lisa im Louvre, Arc de Triomphe, die Avenue des Champs-Élysées, Notre-Dame, Montparnass, die vielen Plätze in der Stadt, die Seine mit der Ile de la Cité, nur um einige zu nennen, so aus dem Bauch heraus.

Je nach Jahreszeit und Wetter, ist es an den meisten Sehenswürdigkeiten voll. Die Warteschlangen sind lang und man sollte sich nicht ärgern. Dafür ist der Urlaub zu schade. Wenn man eben auf den Eiffelturm rauf möchte, dann sollte man wissen, dass man dafür mindestens eine Stunde braucht und sich oben natürlich alles knubbelt. Wenn man Pech hat, dann schafft man es nur auf die 2. Etage, aber egal, der Blick von dort ist wirklich toll.

Aufpassen muss man vor den Taschendieben, diese sind in Paris sehr aktiv und sie treten oft in Gruppen auf. Das merkt man gar nicht. Und dann gibt es die Hütchenspieler, einfach weitergehen und sich nicht verleiten lassen, sein gutes Geld dort zu lassen. Du wirst verlieren, das steht schon vorher fest.

Ich will hier jetzt nicht einzeln auf die vielen Sehenswürdigkeiten eingehen, dafür gibt es Reiseführer in jeglicher Ausführung. Nur der Friedhof  Cimetière du Père Lachaise, den möchte ich hier extra erwähnen, der hat mir so gut gefallen. Dort liegen auch einige berühmte Menschen, die mein Leben ab und zu beeinflusst haben.

So liefen wir manchmal einfach nur so durch die Straßen, setzten uns ab und zu in ein Café und genossen das Drum-Herum, fuhren dann wieder ein Stück mit der Metro, stiegen irgendwo aus und schauten uns dort um. Paris ist eine meiner Lieblingsstädte und ich weiß, wir kommen wieder!

Einen ausfühlichen Reisebericht über unseren letzten Kurztrip nach Paris findet Ihr hier:
Live aus Paris - im Mai 2015

In meinem Blog habe ich über den Eiffelturm und den Friedhof Père Lachaise geschrieben:
Der Eiffelturm in Paris - Der Friedhof Père Lachaise in Paris

Hier ein Video über meinen Paris-Besuch im Mai 2015:


Video: Paris 2015

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